Unsere Honeymoon Reise

Was uns in der USA alles widerfahren ist

Honeymon Bug verschollen

20. April 2011 von Daniel

Leider ist unser Honeymoon Bug nach nur 2 Stationen verschollen.

Der Bug war an einem Flussbett abgelegt worden und die Dose ist bei Hochwasser leider davon getrieben. :(
Immerhin hat er 3812 km Wegstrecke zurückgelegt.

Vielleicht findet ja irgendjemand irgendwann unseren Bug wieder. Trotz dem will ich zusehen, dass ich in den nächsten Wochen einen neuen Bug auf die Reise schicke.

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Nachwirkungen der Flitterwochen

4. Januar 2011 von Daniel

Heute ist um 13:20 Uhr Bea mit einem Gewicht von 3735g und einer Größe von 53cm auf die Welt gekommen.

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Zu dritt zurück

8. Mai 2010 von Daniel

Wir haben die Fluggesellschft beschissen, denn wir sind, ohne es zu wissen zu dritt zurück geflogen.

Im Januar wissen wir dann mehr.

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Wieder gut angekommen

11. April 2010 von Daniel

Wir sind heute um 11:20 Uhr gut in Hamburg gelandet. Sind nach 17 Stunden Flugzeit ziemelich gerädert gewesen und haben uns vorhin erstmal “ein Stündchen” (geworden sind es dann 4) hingelegt.

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Der letzte Abend

10. April 2010 von Daniel

Heute ging es für uns auf den Strip.

Zuerst mussten wir jedoch unser Motorhome abgeben. War ziemlich schwierig damit noch tanken zu fahren und dann darauf zu achten, dass man ja nicht den Rückwärtsgang benötigt.

Die Rückgabe des Wohnmobils verlief für uns sehr gut. Wir mussten für die Kosten eines Steinschlags auf der Windschutzscheibe nicht aufkommen, da wir etliche Mängel (zum größten Teil unerhebliche Mängel, mit denen man sich arragieren kann) am Fahrzeug übernommen hatten und uns da nicht bei denen gemeldet hatten. Dadurch haben die auf die 500$ für die Scheibenreparatur kulanterweise verzichtet.

Danach ging es direkt zum Hotel. Dort war es für uns recht schwierig einzuchecken, da wir die Schlange nicht gefunden hatten. Eine kurze Frage beim Concierge ergab dann die Antwort: “Stellen Sie sich bitte beim Check-Out an.” Wir waren über diese Aussage sehr verwundert und auch ein wenig irritiert. Aber es stellte sich heraus, dass wir dort richtig waren. Wir bekamen ein Zimmer im 26 Stockwerk. Leider hatten wir keine Aussicht auf den Strip, aber die Lage des Hotels machte das wieder wett. Das Hotel liegt zentral auf dem Strip (hier tobt abends der Bär) und direkt gegenüber des Bellagio (dort gibt es ein unglabliches Wasserspiel). Das Zimmer war sehr Stilvoll eingerichtet. Das ganze Hotel war sehr Französisch gehalten. Klar, war ja auch das Hotel Paris. Im Erdgeschoss war eine Einkaufsmeile, die Rezeption, Restaurants, Bars und natürlich auch das Casino. Die Einkaufsmeile, Restaurant und die Bars waren einer Französischen Strasse nachempfunden. Es gab dort einen künstlichen Himmel und eben die Häuserfront der Straße. Alles hat mit La oder Le angefangen, egal ob es passte oder nicht. Gespielt wurde in dem Casino immer.

Gegen Mittag sind wir dann auf den Strip. Wir sind in den ersten beiden Stunden knapp 300 Meter gekommen, weil es so viel zu sehen gab. Wir haben unteranderem T-Shirts für uns von einem Airbrusher herstellen lassen. Sie sind sehr toll geworden und sind für uns eine sehr schöne Erinnerung an unsere Flitterwochen geworden.

Dann legten wir einen Zahn zu, da wir ja noch einiges auf dem Zettel hatten. (Dabei taten uns schon die Füße höllisch weh.) So ging es dann ins Mandala Bay in das Shark Reef. Das ist ein Aquarium, dass das Hotel aufgebaut hat. Es war relativ klein aber sein Geld wert.Von dort sind wir dann richtung Bellagio gewandert. Auf dem Weg dorthin haben wir einen Geocache angesteuert, in der Hoffnung unseren Honeymoonbug dort auszusetzen. Leider war der Behälter viel zu klein.

Als wir dann beim Bellagio ankamen lief schon eine Wasserspielshow. Passenderweise lief als Musik “Time to say goodbye” und wir waren daddurch dann doch ein wenig traurig und hatten etwas feuchte Augen.

Nach dem Wasserspiel zogen wir schnell weiter um schlimmeres zu verhindern und machten einen Zwischenstop im Hotel Cesars Palace und der dazugehörigen Shoppingmeile. Dort war das Ziel unserer Begierde der Pandora Shop von Las Vegas um für Magdalenas Pandora Armband einen passenden Anhänger als Erinnerung an die USA zu kaufen. Dort gab es dann ein paar Probleme mit meiner Bankkarte, die nicht richtig gelesen werden konnte, aber das konnte gelöst werden.

Danach ging es dann erst mal zurück zum Hotel um unsere Einkäufe im Zimmer zu verstauen und unseren Füßen ein Wasserbad zu gönnen.

Nun war es schon 22 Uhr!

Wir gingen dann erst mal im Hotel Abendbrot essen. Wir gingen zu dem dort ansässigen Italiener.

Danach sind wir dann mit unserem Mietwagen zu den letzten beiden Geocaches gefahren und konnten unseren Honeymoon Bug erfolgreich bei einer Kirche deponieren. Dort wurden wir von dem Wachmann dann auch direkt überrascht und wir musstem ihm erst mal erklären, was wir da treiben.

Dann war es schon 1:30 Uhr und wir beschlossen zurück ins Hotel zu fahren, da wir mittlerweile schon recht müde waren und unsere Koffer packen wollten.

Im Hotelzimmer haben wir uns dann noch Frühstück (2 Buttermilch Pancackes, Rührei, 3 Scheiben Bacon, Hashbrowns und Toast) vorbestellt, dass dann gegen 5 Uhr auf dem Zimmer sein sollte.

Hat auch soweit geklappt. Um 6 haben wir dann augecheckt und sind zum Flughafen gefahren. Nach 17 Stunden Flugzeit sind wir dann in Deutschland gelandet. In Mineapolis waren sehr heftige Torbulenzen, was der ein oder andere Magen nicht mitgemacht hat. Ich fands lustig… :D

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Viva Las Vegas

9. April 2010 von Daniel

Wir sind nun auf dem Weg uns fertig zu machen. Das Auto bekommt gerade seine Endreinigung und dann machen wir uns auf den Weg. Wahrscheinlich werdenw ir uns nicht mehr melden können, aber das werden wir auf jeden Fall noch nacholen, wenn wir wieder in Deutschland sind.

Wir werden uns heute den Strip genauer ansehen und die Attraktionen hier genießen.

Wir sehen und hören uns dann wieder in der Heimat.

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Ein heißer Strip

9. April 2010 von Daniel

Heute morgen haben wir als erste amtshandlung unseren Mietwagen im Hotel Circus Circus abgeholt (ist direkt neben dem KOA Platz). Bis wir uns endlich durch die wirren des Hotels durchgeschlagen hatten war es 11 Uhr (um 10 wollten wir den Wagen eigentlich abgeholt haben). Kaum dort angekommen teilte man uns mit, dass wir den Voucher erst mal ausdrucken müssen und es anders nicht geht. Also wurden wir freundlich auf das Business Center verwiesen, wo wir schnell den ausdruck machen sollten. Also sind wir hin um unser vergoldetes Blatt Papier abzuholen. Warum vergoldet? Wir mussten dort für jedes ausgedruckte Blatt (wir haben die unglaubliche Mege von 1 Seite gedruckt) und für jede angefangene 15 Minuten Internetnutzung (benötigt haben wir keine 3 Minuten) bezahlen. Pro Seite 1$ und für jede angefangene 15 Minuten 10$. Macht 11$. :( Ist ja ein guter Start in den Tag.

Zumglück haben wir dann irgendwann das Auto in dem Parkhaus gefunden und konnten uns nun auf den Weg zu unserer ersten Wegstation machen. Es ging heute als erstes in das Valley of Fire. Der Nationalpark zeichnet sich durch seine Wüstenumgebung und seinen roten Felsformationen aus. Das Wahrzeichen des Nationalparks ist der Elephant Rock, der auf den Fotos sehr groß aussieht. In Wahrheit ist er nicht größer als 3 Meter. :( Um dort hin zu kommen musste man auf den Wanderweg zum Elephant Rock gehen (ca. 500 Meter lang). Nachdem wir den steinigen hügeligen und wirklich anstrengenden Weg gegangen waren, standen wir an de rStraße, an der wir vorbei gefahren waren. Dort war denn ein kleines Schild das auf den Elephant Rock zeigte. Zurück sind wir dann über die Straße gegangen. Waren ja nun noch nicht mal 100 Meter… Naja, dafür konnte man in dem Park gut wandern und viel sehen.

Im Anschluss ging es dann zum Hoover Dam. Um dem Dam ist eine Sicherheitszone eingerichtet, in dem jedes Fahrzeug stichprobenartig übeprüft werden kann. Zum Glück wurde das Fahrzeug vor uns rausgewunken und nicht wir. :) Parken wollten wir beim Hoover Dam nicht, da 7$ fürs Parken in unseren Augen doch ein wenig zu viel ist. Also haben wir uns für eine Haltebucht entschieden. Zwar nicht das selbe, aber wir konnten trotz dem noch gute Fotos machen. An sich ist der Damm nicht wirklich spektakulär. Viel Beton und eine hohe Staumauer. Dafür war die Fahrt vom Valley of Fire direkt am Stausee entlang viel schöner. :)

Auf dem Heimweg zu unserem KOA Platz sind wir dann direkt über den Strip (Las Vegas Boulevard) gefahren. Soviele blinkende Lichter, Anzeigetafeln und alles andere was einen ins Staunen bringt. War ziemlich schwer sich auf die Straße zu konzentrieren. Es gab einfach so viel wo man hingucken wollte. Magdalena hat immer nur drauf gehalten mit dem Fotoapparat. Ich hoffe es sind ein paar brauchbare Bilder mit dabei. Wir waren beide einfach total überwätigt.

Jetzt sind wir aktuell dabei das Motorhome zu reinigen, damit wir morgen direkt zur Abgabe fahren können. Danach werden wir noch ein wenig über den Strip spazieren gehen. Wir müssen ja langsam die Nächte strecken, damit wir den Jetlag gut überstehen.

Matze, wenn du uns noch mal diene neue Adresse zukommen lassen würdest, wäre das sehr nett. Wir haben heute festgestellt, dass diene Postkarte noch in unserem Gepäck liegt und mitbringen wollten wir sie dir nun nicht unbedingt. ;)

Hier kommen nun die Fotos des Tages:
Wir beim Hoover Dam

Elephant Rock

Viva Las Vegas

Las Vegas in der Abenddämmerung

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Blicke nicht zurück es geht nur vorwärts…

8. April 2010 von Daniel

Wir sind heute morgen nichts ahnend in Canonville aufgebrochen um uns den Zion National Park anzusehen.

Kaum angekommen musste ich micht mit ein paar Autofahrern auseinandersetzen, warum die mit ihren Autos nicht auf einem RV Stellplatz stehen dürfen und warum ich denn da jetzt ausgerechnet parken will. (Ja nee is klar, man sieht ja nun nicht, dass ich aus einem 25 Fuss langen geschoss ausgestiegen bin) Nachdem wir das geklärt hatten, konnten wir uns dem Park widmen. Es gab viel zu sehen und die Berglandschaft war sehr schön. War richtig erholsam dort spazieren zu gehen (auch wenn es nur bis zu den Schildern der Wanderwege war). Als wir uns wieder auf den Weg machen wollten merkte ich schon, dass der Rückwärtsgang nicht so ganz anzog wie sonst. Lag wohl an der Steigung an dem Parkplatz, so dachte ich.

Kaum waren wir auf dem Park raus fuhren wir an einem Interessanten Gebäude vorbei, wo wir eigentlich noch mal hin wollten. Also flugs auf einen Parkplatz gefahren, Rückwärtsgang rein, leicht Gas geben und nach vorne rollen. Da begann sich ein ungutes Gefühl in mir breit zu machen. Zum Glück standen wir auf dem Parkplatz eines Hotels in Springdale, das einer älteren Dame gehört. Sie hat uns freundlicher weise erlaubt das Telefon zu benutzen um unseren Road Assistant anzurufen. Dort haben wir dann nach langen hin und her ausgemacht, dass wir einen Abschlepper bekommen, der uns von dem Parkplatz zieht und wir dann nach Las Vegas weiter fahren, da unser Vorwärtsgang ja noch anstandslos seinen Dienst verrichtete. Während der Wartezeit konnten wir unseren KOA Campingplatz telefonisch reservieren und per Internet einen Mietwagen für Las Vegas anmieten. Die gute Frau hat uns den Tag gerettet.

Nach 2 Stunden (gefühlte 20) kam dann der Abschleppwagen. Ein Pickup mit 4×4 Antrieb und einem Berg Reifen auf der Ladefläche. Nach nicht mal 10 Minuten waren wir runter gezogen und wieder auf dem Weg nach Las Vegas.

Sämtliche Sehenswürdigkeiten auf dem Weg haben wir links liegen lassen müssen, da wir einfach nur noch auf dem KOA Platz wollten und nicht riskieren wollten den Rückwärtsgang benutzen zu müssen.

Bis jetzt haben wir nur Las Vegas aus der Ferne und den Weg zu unserem Campingplatz gesehen. Mittlerweile ist es hier 23 Uhr und ich denke wir werden die Stadt morgen und übermorgen ausreichend erkunden.

Jetzt gibt es erst mal was zu Essen und dann geht es ab ins Bett. Der Tag war aufregend genug.

Hier gibt es nun die Fotos des Tages:
Wir im Zion National Park

Abschleppen

Unsere gute Fee des Tages

Sonnenuntergang

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Motorhome defekt

8. April 2010 von Daniel

Eine kurze Zwischemeldung von der Front. Der Rückwärtsgang unseres Motorhomes hat sich verabschiedet und nun stehen wir bei einem Hotel in Springdale und warten auf den Abschleppdienst um nach Las Vegas weiter zu fahren. Mietwagen und ein Stellplatz, der keinen Rückwärtsgang benötigt ist reserviert und alles ist soweit gut.

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Für jeden das passende Wetter

7. April 2010 von Daniel

Heute sind wir gegen 11 Uhr zum Brce Canyon aufgebrochen.

Erst mal musste jedoch unser Gastank aufgefüllt und unsere Grau- und Schwarzwassertanks entleert werden. Dabei ist mir vom letzteren ein guter Schwall über meine Hand geflossen. :( Nicht sonderloch schön. Aber es gibt ja zum Glück Wasser und Seife.

Die Landschaft hat sich heute doch sehr stark verändert und das bei nur 200 Meilen Fartweg. Von der Wüste in Page zu grüner Berglandschaft zu Scheelandschaft und wieder zur Berglandschaft aber diesmal in Wüstenform. Es hat sogar geschneit. Dabei hatten wir doch genug von dem weißen Zeug und trotz dem saßen wir wie die kleinen Kinder da und haben uns über den Schnee gefreut und gestaunt…

Wir haben heute Halt in Canonville, Utah gemacht und stehen wieder auf einem KOA Platz. Haben dann hier noch ein paar Caches in Angriff genommen und sind noch einen Wanderweg gewadert, der zu einem Wasserfall geführt hat. Ist eine sehr schöne Gegend hier. Typisch für den Bryce Canyon sind die Steinsäulen.

Das Wetter war heute von Sonnig/windig bis dichtes Schneetreiben/windig ziemlich durchwachsen. Hier ist es auch relativ kalt, so dass wir uns dick einpacken mussten um nicht zu frieren. Es ist hier so kalt, dass uns die Frischwasserzufuhr eingefroren ist und wir nun auf unseren eigenen Frischwassertank ausweichen müssen.

Wir waren gestern Abend zu müde um diesen Eintrag rein zu setzen, darum gibt es diesen erst so spät. Wir sind praktisch direkt ins Bett gefallen.

Hier nun die Bilder des Tages:
Wir beim Wasserfall

Bryce Canyon

Kurzer Scheeschauer

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